Nachhaltigkeitsherausforderung und damit verbundene SDGs

Geschäftsreisen zu Kunden, Meetings, Konferenzen oder Kongressen sind Teil der Kultur in vielen Branchen. Die Probleme hierbei:
1. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Urlauber werden mehr Trips von den Mitarbeitenden für Geschäftsreisen  unternommen.
2. Die meisten Geschäftsreisen werden mit dem Flugzeug und dem Auto unternommen.
Das führt dazu, dass der Reiseverkehr der Mitarbeiter – mit 445 Millionen Geschäftsreisen jährlich – einer der grössten Verursacher von Kohlenstoffemissionen in der Geschäftswelt ist.
Grössere Konferenzen veranschaulichen die Auswirkung von beruflichen Reisen: Eine dreitätige Konferenz mit 800 Teilnehmenden produziert neben einem allgemein verschwenderischen Verbrauch von Ressourcen im Durchschnitt auch noch Emissionen im Rahmen von 455 Tonnen CO2-Äquivalente.
Diese fallen an aufgrund:
– An- und Abfahrt mit dem Auto, Flugzeug oder Zug.
– Vorbereitungen (z. B. Druckaktivitäten, Besorgungen von Souvenirs und Einmalartikel).
– Verpflegung mit Speisen und Getränken.
– Entsorgung fester Abfälle (Papier-Flipcharts, Beschilderung, Namensschilder) sowie organischer Abfälle.
In Anbetracht der gegenwärtigen Klimakrise, der zunehmenden Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung, müssen Lösungen gefunden werden – um in Zukunft Reisen, die auch virtuell abgehalten werden können – zu vermeiden.
Primär betroffene SDGs:  7, 13

 

Lösungsansätze und ihr Beitrag zur Erreichung der SDGs

Der Lockdown, während der COVID-19-Pandemie, hat der Welt einerseits viel Treibhausgase durch den wegbleibenden Transportverkehr eingespart und andererseits gezeigt, dass virtuelle und hybride Meetings persönliche Veranstaltungen erfolgreich ersetzen könnten. Wenn beispielsweise eine Fachkonferenz vollständig online abgehalten wird, verringert sich ihr CO2-Fussabdruck um 94 %, und die Umstellung auf ein hybrides Modell, bei dem nicht mehr als die Hälfte der Teilnehmenden online ist, reduziert den CO2-Fussabdruck um 67 %.
Unternehmen mit dem raditag #ReiseVermeiden ermöglichen virtuelle und hybride Meetings für den alltäglichen Gebrauch. Sie bieten Kommunikationsplattformen als Dienstleistung an, beispielsweise Telepresence-Videokonferenzsysteme, Cloud-Dienste und weitere Kommunikationsdienste. Durch ihre Kommunikationstechnologie können in Zukunft transportbedingte CO2-Emissionen eingespart werden, was zu den Zielen SDG 13 “Massnahmen zum Klimaschutz” beiträgt.
Primär verwandte SDG-Unterziele: 7.1.2, 7.3.1, 13.b

laptop screen with with people in a video call

Investitionslogik und Wachstumspotenzial

Die weltweite COVID-19 Pandemie hat uns ein neues Kapitel der Digitalisierung eröffnet: Remote-Arbeit und Videokonferenzen werden auf Dauer Bestand haben und die Nachfrage nach Telekommunikationsdiensten nimmt zu. Gleichzeitig werden durch zusätzliche Glasfaser- und Drahtlosverbindungen die Netzwerkkapazitäten der Zukunft aufgebaut. Zukünftig wird sich die Zeit in virtuellen Meetings im täglichen Arbeitsablauf verdoppeln, und bis zu einem Drittel der Meetings einnehmen. Für geschäftliche Veranstaltungen werden sie ein fester Bestandteil der neuen Normalität sein. Dieser Trend gibt Anlegern Investitionsmöglichkeiten im Bereich der Telekommunikationstechnologie.

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