Nachhaltigkeitsherausforderung und damit verbundene SDGs

Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft weniger lebenswichtige Nährstoffe. Ihnen fehlen wichtige Substanzen wie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Eine fehlende Zufuhr von diesen Nährstoffen kann zu einer Mangelernährung führen. Neben den fehlenden Nährstoffen enthalten diese Lebensmittel allerdings auch eine ganze Reihe von Chemikalien: In Fleisch oder Fisch konnte nachgewiesen werden, dass diese gegenüber ihrem natürlichen Zustand verändert werden, beispielsweise um sie rötlicher aussehen zu lassen, ihren Geschmack zu verbessern, sie saftiger und kaubarer zu machen oder ihre Haltbarkeit zu verlängern.
In Europa sind mehr als 330 dieser Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. 58 % der Lebensmittel in der EU enthalten mindestens einen solchen Zusatzstoff und 11,3 % mindestens fünf. Der Verzehr kleiner Mengen von Zusatzstoffen mag unbedenklich sein, aber eine zu einseitige Ernährung von hochverarbeiteten Lebensmitteln, geht oftmals mit gesundheitlichen Folgen einher. Sie kann neben einer Mangelernährungen weitere chronischen Krankheiten wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Krebs fördern. Günstige und leicht zuzubereitende Lebensmittel stehen bei vielen Menschen oft auf dem Speiseplan.
Primär betroffene SDGs:  2

Lösungsansätze und ihr Beitrag zur Erreichung der SDGs

people eating in a restaurantUnbehandelte oder minimal verarbeitete Lebensmittel sind weniger schädlich und sollten daher den Hauptanteil der täglichen Ernährung ausmachen.
Unternehmen mit dem raditag #VernünftigeTierischeProteine stellen tierische Lebensmittel bereit, die wenig verarbeitet wurden und wenig Zusatzstoffen enthalten, dafür aber reich an Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien, gesunden Fetten und hochwertigem Eiweiss sind. Hierzu zählen Fisch- oder Molkereiprodukte. Sie fördern die Gesundheit von Herz und Gehirn, unterstützen die Gewichtskontrolle und stärken das Immunsystem. Derartige Lebensmittel leisten einen Beitrag zum SDG 2 “Kein Hunger”, da sie einen Zugang zu nährstoffreichen Nahrungsmitteln bieten und einer Mangel- oder Fehlernährung entgegenwirken.
Primär verwandte SDG-Unterziele:  2.1, 2.2

 

Investitionslogik und Wachstumspotenzial

Unter- oder Mangelernährung stellen eine grosse Herausforderung für die Welt dar, in Entwicklungsländern, wie auch in Industrienationen. Eine bessere und nachhaltigere Ernährung der Weltbevölkerung bedeutet, dass gesunde Lebensmittel verfügbarer und erschwinglicher werden müssen. Die Nachfrage nach gesünderen und nachhaltig hergestellten Lebensmitteln steigt. Dies treibt die Lebensmittelindustrie dazu an, neue Produkte und Verfahren zu entwickeln, um ihr Angebot dementsprechend anzupassen. In Unternehmen zu investieren die Produkte mit #VernünftigenTierischenProteinen bereitstellen, bedeutet, in ein nachhaltiges und gesundheitsförderndes Ernährungssystem zu investieren.

  • 2.Kein Hunger

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